Moselsteig-Seitensprung Extratour Zitronenkrämerkreuz

Art:

Rundwanderung

Länge:

21 km

Wanderregion:

Moseleifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start an der Huxlayhuette
  • 002 - Rauhreif verzaubert ein Spinnennetz
  • 003 - Im Saufbaehnchen an der Huxlayhuette
  • 004 - Abstieg von der Huxlayhuette
  • 005 - Schmale Saumpfade im Schieferhang
  • 006 - An der roemischen Wasserleitung in Poelich
  • 007 - Die roemische Wasserleitung ist begehbar
  • 008 - Auf dem Holzsteg ueber den Elsgraben

 

 

Eine aussichtsreiche Runde im oberen Moseltal

 

Die Highlights des Moselsteig-Seitensprungs Zitronenkrämerkreuz sind ohne Zweifel die herrlichen Flusspanoramen, die sich dem Wanderer immer wieder bieten, wenn er über die Moselhöhen streift und den Blick ins Moseltal schweifen lässt.

 

Schöne Ausblicke von der Extratour Zitronenkrämerkreuz ins Moseltal

 

Recht abwechslungsreich zeigt sich dabei die 21 Kilometer lange Rundtour, beinhaltet die Streckenführung doch sonnenüberflutete Weinbergswege, schmale Steilpfade in den Schieferhängen und ruhige Wald- und Wiesenpassagen. Einblicke in das römische Wasserleitungssystem bei Pölich und das Zitronenkrämerkreuz auf dem Huxlayplateau sorgen darüber hinaus für die kulturellen Aspekte in der Extratour zum Moselsteig.

 

Schmale Saumpfade im steilen Moselhang

 

Wir starten in der Ortsmitte von Mehring in den Moselsteig-Seitensprung und wandern durch die Weingärten zur Huxlayhütte hinauf. Leider ist der Wettergott nicht ganz auf unserer Seite. Es regnet zwar nicht, aber über dem Moseltal hängen an diesem Februarmorgen zähe Hochnebel, die sich wohl erst am Nachmittag auflösen werden. So sind herausragende Tiefblicke ins Moseltal und tolle Panoramafotos wohl eher nicht zu erwarten.

 

Alte Weinbergsgerätschaften an der Huxlayhütte

 

Von der rebenumrankten Huxlayhütte, an der die Extratour Zitronenkrämerkeuz ihren Lauf nimmt, soll man bei klarer Witterung eine traumhafte Aussicht ins Moseltal und auf den Weinort Mehring genießen können. Wir hingegen müssen stattdessen mit einer grauen "Suppe" vorlieb nehmen, die traumhafte Panoramablicke nur erahnen lässt. So platzieren wir uns für ein Foto in der dort aufgestellten Holzeisenbahn und folgen dann einem schmalen Serpentinenpfad talwärts in den Steilhang hinein.

 

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