Dahner Rundwanderweg

Art:

Rundwanderung

Länge:

19 km

Wanderregion:

Pfälzerwald - Dahner Felsenland

Schwierigkeitsgrad:

schwierig

Bewertung:
Pfälzer Wald


Bildergallerie

 

  • 001-Start im Kurpark von Dahn
  • 002-Rechts des Weges zeigen sich erste Buntsandsteinformationen
  • 003-Am Burgenmassiv Altdahn
  • 004-Am Fusse des Burgfelsens von Altdahn
  • 005-Blick von Altdahn auf Grafendahn und Tanstein
  • 006-Burgruine Grafendahn
  • 007-Blick auf die Ortschaft Dahn von der Ruine Grafendahn
  • 008-Ruine Altdahn von Burg Grafendahn


Aussichtsreiche Runde mit Felsennestern und mittelalterlichen Felsenburgen

Diese grandiose Wanderroute führt bei einer Streckenlänge von 19 Kilometern rund um den Luftkurort Dahn. Dabei werden gleich mehrere aussichtsreiche Felsbastionen erklettert, zwei mittelalterliche Gemäuer bestiegen und zum Schluss ein idyllisches Naturschutzgebiet durchwandert. Wurzelige Pfade und felsige Steige gehören zum Streckenprofil, das sich ohne Zweifel in Premiumqualität durch die ausgedehnten Wälder der Südwestpfalz schlängelt.

 

Urige Waldpfade im Dahner Rundwanderweg

Immer wieder ragen rechts und links des Weges bizarre und lotrecht aufragende Buntsandsteinfelsen auf, die ihresgleichen suchen und jeden Wanderer staunend verharren lassen. Die herausragenden Highlights dieser Runde sind allerdings die beiden Festungsreste der Burgen Altdahn und Neudahn, deren Erbauer die natürlichen Gegebenheiten der Felsformationen auszunutzen wussten und ihre Schutz- und Verteidigungsanlagen im Mittelalter ideenreich und ausgesprochen raffiniert in den bereits vorhandenen Buntsandstein hinein gebaut haben.


Auf dem Felsenburgenmassiv Altdahn

Wir starten in den Dahner Rundwanderweg im Kurpark von Dahn und folgen der Beschilderung am Haus des Gastes vorbei. Anfangs geht es durch Wiesengelände. Aber schon wenig später führt uns die Route in den Wald hinein. Sanft ansteigend wandern wir zum Felsmassiv Hochstein hinauf. Rechts des weichen Waldpfades ragen die ersten Felsentürme auf, die man, wie sich später heraus stellt, auch besteigen kann. Leider verpassen wir den kurzen (schlecht ausgeschilderten?) Abstecher zur Aussichtsplattform des Hochsteinmassives, so dass wir die angeblich herausragenden Blicke auf den Startort Dahn von diesem Aussichtsbalkon nicht wahrnehmen können.

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