Hauensteiner Schusterpfad

Art:

Rundwanderung

Länge:

16 km

Wanderregion:

Pfälzer Wald - Südwestpfalz

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Pfälzer Wald

 

Bildergallerie

 

  • 001-Start am Penny-Wanderparkplatz in Hauenstein
  • 002-Aufstieg in die Flanke des Mischberges
  • 003-Beflaggte Felsformation am Mischberg
  • 004-Das Kleine Felsentor am Mischberg
  • 005-Blick vom Kolpingpfad auf Hauenstein
  • 006-Auf dem Kolpingpfad hoch ueber Hauenstein
  • 007-Am Nedingfelsen
  • 008-Grosses Felsentor am Nedingfelsen

 

Rund um Hauenstein auf schmalen Pfaden zu aussichtsreichen Felsennestern

 

Der Hauensteiner Schusterpfad umrundet das traditionsreiche Schuhdorf Hauenstein und führt auf schmalen Pfaden und felsigen Steigen zu bizarren Sandsteinformationen mit grandiosen Ausblicken auf Hauenstein und herrlichen Fernsichten über den Wasgau und die Südwestpfalz. Dabei zeigt sich die knapp 16 Kilometer lange und unverlaufbar ausgeschilderte Rundwanderung sehr kurzweilig. Mehrere Wanderhütten und viele Ruhebänke sorgen für eine ausreichende Zahl an Rastmöglichkeiten. Darüber hinaus lädt zumindest an den Wochenenden und in den Schulferien noch ein bewirtschaftetes Wanderheim des Pfälzer-Wald-Vereins zur Einkehr ein.

 

Blick vom Kreuzelfelsen auf den Start- und Zielort Hauenstein

 

Mehrere Möglichkeiten bieten sich an, um aus der Ortslage von Hauenstein in den Schusterpfad einzusteigen. Wir beginnen die Tour auf dem Wanderparkplatz am Penny-Markt und folgen der Beschilderung gleich in den steilen, rotbraunen Fels des Mischberges hinein. Auf der schmalen Gratschneide passieren die Wanderer dann einen Felsdurchbruch, bewundern ein kleines Felsentor und erfreuen sich an den ersten Ausblicken auf Hauenstein.

Kleines Felsentor am Mischberg beim Einstieg in den Schusterpfad

In einem sanften Auf und Ab läuft der Schusterpfad jetzt unter der Bezeichnung Kolpingpfad in halber Hanglage durch die Flanke des Mischberges und bietet dabei ständig Panoramablicke auf den Start- und Zielort Hauenstein. Linker Hand ragen des Öfteren Buntsandsteinformationen auf, während sich im steilen Hang zur rechten Seite hin uralte Kiefernbestände und lichtes Buschwerk abwechseln. So genießen wir es außerordentlich, diesem herrlichen Panoramapfad eine Weile zu folgen.

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