Donauberglandweg 1. Etappe Gosheim - Spaichingen

Art:

Streckenwanderung

Länge:

20 km

Wanderregion:

Schwäbische Alb - Donaubergland

Schwierigkeitsgrad:

mittelschwer

Bewertung:
Schwäbische Alb

 

Bildergallerie

 

  • 001-Start auf dem Wanderparkplatz bei Gosheim
  • 002-Aufstieg zum Lemberg ueber wurzelige Steige
  • 003-Erste viel versprechende Ausblicke ins Albvorland
  • 004-Am 33 Meter hohen Lembergturm, 1.015 m
  • 005-Die Fernsichten vom Lembergturm ueber die Alb sind gigantisch
  • 006-Die Wandergruppe auf dem Lembergturm
  • 007-Herrliche Fernsichten vom Lembergturm
  • 008-Der Startpunkt Gosheim vom Lembergturm

 

Vom Dach der Alb entlang der Traufkante hinab nach Spaichingen

 

Bei einer Streckenlänge von insgesamt sechzig Wanderkilometern streift der Donauberglandweg durch eine der landschaftlich reizvollsten Regionen im deutschen Südwesten. Vom Dach der Alb, dem 1.015 Meter hohen Lemberg, geht es in den "Schwäbischen Canon", das Durchbruchstal der jungen Donau, hinein.

Traumhafte Weitsichten von der Traufkante ins Albvorland

 

Dabei fällt die Route aus der Region der zehn "Tausender" entlang des aussichtsreichen Albtraufs immer wieder in enge Schluchten hinein und steigt zu geheimnisvollen mittelalterlichen Gemäuern hinauf. Albtypische Wacholderheiden werden durchwandert und unzählige, oftmals lotrecht abfallende Jurafelsen mit traumhaften Fernsichten begleiten den Wanderer auf den vier Etappen des Donauberglandweges, bevor am altehrwürdigen Kloster Beuron im Donautal der letzte Teilabschnitt dieses erregenden Fernwanderweges ausklingt.

Blick vom Knopfmacherfelsen ins Durchbruchstal der jungen Donau

 

In der überwiegenden Mehrzahl werden auf dem schwäbischen Fernwanderweg naturbelassene Pfade und felsige Steige beschritten. Natürlich gehören breite Wiesen- und Waldwege, überaus selten auch asphaltierte Wirtschaftswege zum Streckenprofil. Die Beschilderung ist durchgängig gut sichtbar angebracht und weist keine gravierenden Fehler oder Unzulänglichkeiten auf. Für eine ausreichende Zahl an Rast- und Ruhemöglichkeiten haben die Betreiber auf allen Teilabschnitten Sorge getragen. So steht einem herausragenden Wandervergnügen auf dem Donauberglandweg nicht das Geringste entgegen.

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