Donauberglandweg 3. Etappe Mühlheim a. d. Donau - Fridingen

Art:

Streckenwanderung

Länge:

15 km

Wanderregion:

Schwäbische Alb - Donaubergland

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Schwäbische Alb

 

Bildergallerie

 

  • 001-In der Oberstadt von Muehlheim a.d. Donau
  • 002-Fischteich an der St. Gallus Kapelle
  • 003-Der Donauberglandweg steigt in den Hang hinein
  • 004-Hoch ueber der Donau in steiler Hanglage
  • 005-Blick zurueck auf Muehlheim
  • 006-Das Wegezeichen des Donauberglandweges
  • 007-An der Muehlheimer Felsenhoehle
  • 008-Die Wanderer an der Muehlheimer Felsenhoehle

 

Aussichtsreiche Felsennester und eine Tropfsteinhöhle hoch über der Donau

 

Auf seiner 15 Kilometer langen 3. Etappe von Mühlheim a.d. Donau nach Fridingen gewährt der Donauberglandweg traumhafte Tiefblicke von Felsennestern ins Durchbruchstal der jungen Donau. So werden, meist auf naturbelassenen Pfaden und felsigen Steigen, neben einem Aussichtsturm eine ganze Reihe von spektakulären Felsformationen aus weißgrauem Juragestein angelaufen, die jeden Wanderer begeistern und staunend verharren lassen. Aber auch das Innere des faszinierenden Mittelgebirges bleibt dem Wanderer nicht verborgen. Die Besichtigung einer der größten Tropfsteinhöhlen der Schwäbischen Alb kann man an Wochenenden problemlos in die Streckenführung mit einbinden.

Blick vom Knopfmacherfelsen ins Tal der jungen Donau

 

Wir starten in die 3. Etappe des Donauberglandweges in der sehenswerten historischen Oberstadt von Mühlheim a. d. Donau. Mit dem Törleswegle geht es steil bergab ins Donautal hinunter. Im Talgrund wird der Fluss überschritten. Über die Kolbinger Straße verlassen wir die Bebauung und wandern schließlich auf weichen Wiesenwegen zur Galluskirche hinüber. Das kleine, aus dem frühen Mittelalter stammende Kirchlein liegt sehr idyllisch an einem fast kreisrunden Teich und verfügt über sehenswerte Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.

An der Galluskirche bei Mühlheim a. d. Donau

 

Hinter der Galluskirche steigt der Donauberglandweg mit einem schmalen Pfad in den steilen Hang hinein. Ein kurzer Regenschauer vermiest uns nicht die Laune. Vielmehr genießen wir die tolle Routenführung in vollen Zügen. Windungsreich geht es zur Mühlheimer Felsenhöhle hinauf. Leider ist die 1912 entdeckte und im Jahre 1977 vom Albverein neu erschlossene 1.000 Meter lange Tropfsteinhöhle mit einem Eisengitter verschlossen und nur nach vorheriger Anmeldung zu besichtigen. Allerdings sind die Talblicke vom Höhleneingang überaus bermerkenswert.

-
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok