Donauberglandweg 4. Etappe Fridingen - Kloster Beuron

Art:

Streckenwanderung

Länge:

15 km

Wanderregion:

Schwäbische Alb - Donaubergland

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Schwäbische Alb

 

Bildergallerie

 

  • 001-Start im historischen Ortskern von Fridingen
  • 002-Im sonnigen Donautal
  • 003-Der Herbst hat Einzug gehalten im Donautal
  • 004-Die maechtige Formation des Laibfelsens im Donautal
  • 005-An der bewirtschafteten Ziegelhuette
  • 006-Waldpfade fuehren zur Ruine Kallenberg hinauf
  • 007-Der Donauberglandweg fuehrt durch eine enge Schlucht
  • 008-Der Bergfried der Ruine Kallenberg

 

Mit spektakulären Tiefblicken durch den "Schwäbischen Canon", das Durchbruchstal der oberen Donau

 

Auf seiner 4. und letzten Etappe von Fridingen zum Kloster Beuron läuft der Donauberglandweg spektakulär und endgültig in den "Schwäbischen Canon", das Durchbruchstal der oberen Donau hinein. Auch im 15 Kilometer langen, letzten Teilabschnitt bestimmen naturbelassene Pfade das Streckenprofil, das sich an der steil abfallenden Hangkante zum Donautal entlang windet. Zwei mittelalterliche Gemäuer liegen am Weg und eine riesige begehbare Karsthöhle sorgt für Kurzweil, bevor der schwäbische Fernwanderweg am Kloster Beuron sein Ende findet.

Blick vom Donauberglandweg ins Durchbruchstal der jungen Donau

 

Im historischen Ortskern von Fridingen starten wir in die letzte Etappe des Donauberglandweges, bewundern die schön restaurierten Fachwerkhäuser und wandern an der Dorfkirche vorbei zum Skihang "Am Antoni" hinauf. Am kleinen Bildstock treffen wir auf die Routenführung des Fernwanderweges und folgen alsbald der Beschilderung nach rechts schwenkend in herbstbuntes Wiesengelände hinein. Breite Wiesenwege laufen jetzt sanft abwärts in das Donautal hinein. Mit dem Ziegelsteg überqueren wir den Fluss und wandern an der bewirtschafteten Vesperstube Ziegelhütte vorbei in den Auenwald hinein.

Blick aus dem Donautal hinauf zum Laibfelsenmassiv

 

Jenseits des Flusstales ragt das gigantische Felsmassiv des Laibfelsens auf, das wir schon am Vortag auf der 3. Etappe des Donauberglandweges bestiegen und dabei herrliche Tiefblicke genossen haben. Diese dramatisch schöne Landschaft, geprägt aus hoch aufragendem Juragestein, stillen Wäldern und den Wassern der jungen Donau fasziniert jeden Wanderer immer wieder aufs Neue.

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