Nordeifel - Wildnistrail 1. Etappe Höfen - Einruhr

Art:

Streckenwanderung

Länge:

25 km

Wanderregion:

Nordeifel

Schwierigkeitsgrad:

schwer

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Start in den Wildnistrail am Nationalparktor in Hoefen
  • 002 - Wildnistrail - Auf dem Weg ins Perlenbachtal
  • 003 - Auf dem Wildnistrail an der Perlenbachtalsperre
  • 004 - Auf dem Wildnistrail im Perlenbachtal
  • 005 - Wildnistrail - Narzissenwiesen im Fuhrtsbachtal
  • 006 - Bergkameraden auf dem Wildnistrail
  • 007 - Wildnistrail - Im Fuhrtsbachtal
  • 008 - Die Watzmaenner auf dem Wildnistrail im Fuhrtsbachtal

 

Von Höfen über die Dreiborner Hochfläche nach Einruhr

 

Sämtliche Landschaften und Lebensräume des Nationalparks Eifel kann man auf dem 85 Kilometer langen Wildnistrail hautnah erleben. In vier Tagesetappen führt die Route von Monschau-Höfen im Süden bis hinauf zur nördlichen Spitze des grenzüberschreitenden Nationalparks bei Hürtgenwald-Zerkall. Rauschende Bäche, weitläufige Blumenwiesen und einsame Bachtäler begleiten dabei den Wanderer durch die einzigartige Landschaft der Nordeifel, die immer wieder mit traumhaften Panoramablicken und idyllisch gelegenen Stauseen zu gefallen weiß.

 

Start am Nationalparktor in Monschau-Höfen

 

Am Nationalparktor in Höfen starten die Watzmänner in die 25 Kilometer lange 1. Etappe und wandern auf breiten Wald- und Wiesenwegen in das Perlenbachtal hinein. Im Talgrund geht es bachaufwärts zur fast verlandeten Perlenbachtalsperre und sodann an den stets im zeitigen Frühjahr aufblühenden Narzissenwiesen vorbei. Auch das kurz darauf folgende Fuhrtsbachtal mit seinen moorigen Feuchtwiesen und den mit Laubgehölzen durchsetzten Bachauen beeindruckt die Bergkameraden sehr.

 


 

Bildergallerie

  • 001 - Start in den Wildnistrail am Nationalparktor in Hoefen
  • 002 - Wildnistrail - Auf dem Weg ins Perlenbachtal
  • 003 - Auf dem Wildnistrail an der Perlenbachtalsperre
  • 004 - Auf dem Wildnistrail im Perlenbachtal
  • 005 - Wildnistrail - Narzissenwiesen im Fuhrtsbachtal
  • 006 - Bergkameraden auf dem Wildnistrail
  • 007 - Wildnistrail - Im Fuhrtsbachtal
  • 008 - Die Watzmaenner auf dem Wildnistrail im Fuhrtsbachtal
 

Aus dem Fuhrtsbachtal wandert die Gruppe auf breiten Wiesenwegen hinauf zur Wahlerscheider Höhe. Hier wird Rast gehalten, um dann der Route ins weitläufige Wustebachtal hinein zu folgen. Auch hier zeigt die Landschaft ihren urwüchsigen Charakter und bietet Wildkatzen, Rothirschen und vielen anderen Tierarten ungestörte Lebensräume. Auf einem hölzernen Steg wird der Mühlenbach überschritten und eine Weile am munter plätschernden Bach entlang marschiert. Rechter Hand ragen Felsenklippen und gigantische Nordmanntannen auf.

 

Wildnis pur im Mühlenbachtal

 

Schließlich gelangt die Gruppe auf die 33 km² große Dreiborner Hochfläche. Sie ist erst seit dem Jahre 2005 zugänglich und fand bis dahin als Truppenübungsplatz Vogelsang Verwendung. Magergras, Weißdornhecken und gelb blühende Ginsterbüsche bestimmen jetzt das Bild der Landschaft, die leider immer noch mit Kampfmittelresten kontaminiert ist und außerhalb der ausgeschilderten Wanderwege nicht betreten werden darf.

 

Watzmänner auf der Dreiborner Hochfläche 

 

Bei einer Trinkpause schweift der Blick über die ausgedehnten Wälder der Nordeifel, bevor die Gruppe dem Schöpfungspfad mit eindrucksvollen Sinnsprüchen auf drehbaren Holztafeln wieder in den Wald folgt. In halber Hanglage führt die Route jetzt auf schmalen Steigen durch den sonnigen Frühlingswald, an einem alten Bergwerksstollen vorbei und dann hinab nach Erkensruhr. Der Ort wird durchwandert, um jenseits des Tales überaus stramm zur Höhe aufzusteigen. Anfangs ebenmäßig und schließlich steil abfallend geht es dann nach Einruhr, dem Zielort dieser herrlichen Etappe über den Wildnistrail.

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