Nordeifel - Wildnistrail 2. Etappe Einruhr - Gemünd

Art:

Streckenwanderung

Länge:

21 km

Wanderregion:

Nordeifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel bis schwer

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Start in die 2. Etappe des Wildnistrails am Hotel Schuett in Einruhr
  • 002 - Wildnistrail - Am Bootanleger der Rurseeschiffahrt in Einruhr
  • 003 - Auf dem Wildnistrail im Wald bei Einruhr
  • 004 - Wildnistrail - Blick auf den Obersee der Rurtalsperre
  • 005 - Wildnistrail - Idylle pur am Obersee der Rurtalsperre
  • 006 - Wildnistrail - Am Obersee der Rurtalsperre
  • 007 - Blick vom Wildnistrail auf die Urftseestaumauer
  • 008 - Wildnistrail - Im Urftstausee spiegelt sich der Wolkenhimmel
 

Schließlich steigt der Wildnistrail nach rechts schwenkend in den Berghang hinein. Auf felsigem Steig links abzweigend von der Hauptroute gelangen die Bergkameraden zur Urftseestaumauer. Sie wurde im Jahre 1905 errichtet und war seinerzeit mit einer Höhe von 58 Metern auf einer Länge von 226 Metern eines der größten Stauwerke überhaupt.

 

Blick vom Wildnistrail auf die Urftstaumauer

 

Die Watzmänner wandern über die Dammkrone und genießen die traumhaften Aussichten auf den Urftstausee und den darunter liegenden Obersee der Rurtalsperre. Am Staudammcafe wird Einkehr gehalten, bevor es über den Damm zum Wildnistrail zurückgeht. Einem steilen Waldweg folgt die Gruppe jetzt zur Dreiborner Hochfläche hinauf. Ebenerdig auf breiten Wegen geht es über das mit Magergras bewachsene weitläufige Plateau zur Wüstung Wollseifen hinüber. Es handelt sich dabei um einen nach dem 2. Weltkrieg geräumten und aufgegebenen Ort, von dem lediglich die alte Kirche erhalten geblieben ist. Nur noch drei Kilometer trennen die Watzmänner jetzt von der NS-Ordensburg Vogelsang. 

 

An der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang

 

Das riesige einstmalige Kasernengelände wird zurzeit renoviert. Trotzdem sind die Panoramablicke hinab auf die Urfttalsperre überaus erwähnenswert. Von der ansonsten wenig begeisternden Anlage geht es über Bretterstiege hinab ins Morsbachtal und sdoann hinauf zum Aussichtspunkt Kickley. Von der Felsnase ist der Zielort Gemünd in der Ferne bereits auszumachen. Auch die Eifelblicke auf dem Modenhübel begeistern die Watzmänner sehr, bevor es talwärts nach Gemünd geht, wo diese herrliche Etappe über den Wildnistrail im gastlichen Gemünder Brauhaus endet.

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